Hausherr Didi hat in zweijähriger Arbeit die Kellerräume zu einem Bierkeller ausgebaut. Er hat alle Ziegel des Gewölbes freigelegt, einen alten Wirtshauskachelofen gesetzt und eine alte Schank der Stiftsbauerei Schlägl installiert. In dem urigen Keller können rauschende Bierfeste gefeiert werden.

Heimbrauerfest 26. Jänner 2007

Diesmal beehren mich Gäste von 14 Heimbrauereien nebst anderen Bierliebhabern und dauert das Fest wieder bis 1/2 5 Uhr früh. Reini Trieb hat ein 25 Liter Fass Staatsmeister Pils mitgenommen und haben wir ingesamt 65 Liter Fassbier getrunken. Daneben wurden unzählige mitgebrachte Heimbrauerbiere verkostet. Besonders erwähnen möchte ich das Stout der Ökobrauerei Aurolzmünster, das mir als Liebhaber des schwarzen Bieres sehr gemundet hat. Hans Plohberger hat diesmal seine Radischneidmaschine mitgenommen und etliche Wurzen abgedreht. Weiters hat uns Hans seine druckfrische Bierkarte über alle Brauereien Österreichs vorgestellt, die ein "Muss" für jeden Bierreisenden ist. Hubert Hanghofer hat als Obmann der BierIG Hans Plohberger und Martin Seidl für ihre Verdienste um das Bier geehrt und ihnen das Ehrenzeichnen der Europäischen Bierkonsumentenvereinigung überreicht. Erstmals wurde auch mir eine Bierehrung zuteil und hat mir Hubert ebenfalls das Ehrenzeichen angesteckt. Als Sänger begeistern diesmal die 3 Brauer der Mühlviertler I MAG`S Brauerei aus Ried in der Riedmark.

Einige heimgebraute Biere werden auch gestachelt.

Stifter Häusl Brauer, Kurtl Brauer und Gunschi`s Bräu im Pitcher.

BierIG Obmann Hubert Hanghofer beehrt mich das erste Mal und prostet mit Reini Trieb.

Die sangeskräftigen Mühlviertler Brauer der I MAG`S Brauerei zapfen mir ihren Bock.

Malzmeister Hans Plohberger salzt den Radi.

Bier und Gesang.

Bei der Entstehung der Bierlandkarte habe ich Hans Plohberger auch ein wenig geholfen.

Auch Hausherr Didi und unsere Mitbewohnerinnen Gudrun und Barbara halten bis zum Schluss aus.

Heimbrauerfest 20.Jänner 2006:

Es freut mich, dass beim diesjährigen Brauerfest 14 Heimbrauer meine Einladung wahrgenommen und in den Bierkeller gekommen sind. Erstmals besucht mich auch Malzmeister Hans Plohberger mit einer Abordnung seiner Grieskirchner Bierbruderschaft. Hans möchte ich auch besonders danken, denn er hat für das Fest Weißwürste und Waldviertler extra nach einem eigenen neuen bierigen Rezept wursten lassen. Auch der von Martin Seidl mitgebrachte Surspeck und sein selbst gebackenes Brot waren eine ausgezeichnete Unterlage zum Bier. Diesmal weiß ich nicht genau, wie viele Liter Gerstensaft wir genossen haben. Karl Dirnberger schätzt, dass die 32 Gäste (inklusive Chauffeure) 90 Liter Bier, davon 50 Liter Fassbier getrunken haben. Neben Reini Trieb haben diesmal auch die Brauerin Helga Prähauser, Karl Dirnberger und Martin Seidl auf der Gitarre aufgespielt. Hans Siegl vom Leha-Bräu war auch bei diesem Fest mit Abstand der beste Sänger unter den Brauern. Auch einen Rekord haben wir im Keller aufgestellt, denn das Fest hat diesmal bis 1/2 5 Uhr früh gedauert.

Die vielen mitgebrachten Heimbrauerbiere werden verkostet.

Hans Plohberger spritzt den Hopfenextrakt Xanthohumol in die Biere.

Die Gitarristen vom Trieb-, Zacherl- und DiRi Bräu.

Franz vom Achleitner Bräu sorgt zu später Stunde dafür, dass auch mein 25 l Haustrunkfass leer wird.

Meine Arbeitskollegen Karl Mitterer, Klaus Eibensteiner und Bierologe Heli Klein.

Heimbrauer-Kellerfest 2004

Am 26. November beehren mich etliche bei der Staatsmeisterschaft in Hallein erfolgreiche Heimbrauer und kehren in meinen Bierkeller ein. Ernst Eibensteiner hat zu diesem Anlass wieder ein Fass Festbier gebraut und stellt sich auch das DiRi Bräu mit einem Fass Weizen ein. Weiters verkosten wir das beim Schaubrauen in Pregarten gebraute Leha-Stadtbier sowie den Leha Weihnachtsbock, ein Herbstbier und ein Haferbier vom Zacherl Bräu, das berühmte Stout der Jörg`s Brauerei, ein Miti-Bräu Kellerpils sowie das Staatsmeister Pils vom Trieb Bräu. Es sind also so viele Heimbrauerbiere vorhanden, dass ich meine Spezialitäten wie das neue Reininghaus Jahrgangs Pils 2004 oder den Gamsbock nicht anbringe. Diesmal setze ich wieder einmal den Bierstachel ein und stacheln alle Gäste gern. Reini Trieb regt zwar an, beim nächsten Mal einen kurzen Stachelkurs abzuhalten, da viele den Stachel nicht richtig einführen und drehen oder diesen zu lange im Glas lassen. Hans Siegl vom Leha Bräu ist sehr sangesfreudig und stimmgewaltig und hat auch Reini Trieb das Gitarrespielen trotz Auflösung seiner Tanzband nicht verlernt, sodass wir bis 4.00 Uhr früh musizieren.

Jörg zapft uns sein legendäres Stout und Karl sein DiRi Weizen.

BierIG O.Ö. Sektionsleiter Martin Seidl und Hans Siegl stacheln den Leha-Bräu Weihnachtsbock.

Die Leha Brauer und Fritz vom Miti-Bräu.

Die Heimbrauer verkosten die vielen mitgebrachten Biere.

Reini vom Trieb Bräu hat das Gitarre spielen nicht verlernt.

Bierfest im Keller am 5.3.2004:

Am 5.3.2004 hat das bisher größte Bierfest im Keller stattgefunden, das von ca. 40 Gästen besucht wurde, darunter die gerne wiederkehrenden Versicherer der Generali Assekuranz, einige bierliebhabende Rechtsanwälte und Sachverständige, aber auch noch andere Bekannte der Generali Mannschaft. Um die Bierigkeit des Festes zu heben habe ich diesmal auch Heimbrauer eingeladen und sind die Hausbrauer Rudi Trummer aus der Neuen Welt, die Brauer des Urfahraner DiRi Bräu, das bierbrauende Ehepaar Irmi und Reini Trieb aus St. Marein/Stmk. und Badewannenbraumeister Eibensteiner der Einladung gefolgt. Für dieses Bierfest habe ich extra gemeinsam mit dem Staatsmeister der Kleinbrauer Ernst Eibensteiner in der Kleinmünchner Badewannenbrauerei einen Sondersud gebraut. Nach dem Rezept des Staatsmeisterbieres ist es ein Pils mit 5,5 Vol. % Alk. geworden, das den Gästen offensichtlich sehr gemundet hat. Auch die Biere vom Trieb Bräu und DiRi Bräu haben nicht nur mir, sondern allen Besuchern ausgezeichnet geschmeckt. In Summe wurden bei diesem Fest über 85 Liter Bier getrunken, wodurch die Bierkultur auch unter teilweisem Einsatz des Bierstachels sehr gefördert wurde. Lediglich der Trauner Stadtamtsdirektor und Gesellschaftslöwe Dr. Georg Wojak hat aufgrund seiner selbst auferlegten Fastenzeit kein Bier getrunken und sich mit 3 Flaschen Gasteiner Mineralwasser begnügt.

Anlieferung des Badewannenbieres.

Badewannenbraumeister Ernst Eibensteiner und Reini vom Trieb Bräu.

Mein Busenfreund Herbert Moar zapft sich ein Badewannenbier.

Rechtsanwalt Andreas Pramer genießt das Bier, während Georg Wojak fastenbedingt Mineral trinkt.

Die Brauer vom DiRi Bräu und Brauer Rudi Trummer.

Heli Klein und RA Peter Lindinger zapfen auch gerne Zipfer Märzen.